Schläfst Du manchmal auch – so dünn?

Wenn der Vollmond wieder scheint, hier drin,

ich will, von der Nacht mein’ Rest,

doch satt hängt er im Baumgeäst.

 

Er kommt und geht, fast ein Idyll,

im Kopf, da dreht, mein Tagesmüll.

Ich schalt nicht ab, es ist egal,

kau’diesen Tag, zum xten Mal.

 

Uns fehl‘n die Träume, das Mitternachtsballet,

entlaubte Bäume tanzen Menuett.

Nachts ist Premiere, von unserm eig’nen Stück,
Tod, Lust und Ehre und großes Lottoglück.

Das Licht beginnt, ich bin gedreht.

Der Tag gewinnt, vorm Nachtgebet.

Ich schalt mich ein, hab’ keine Wahl,

lauf’ diesen Tag, zum xten Mal.

 

Uns fehl‘n die Träume, das Mitternachtsballet,

entlaubte Bäume tanzen Menuett.

Nachts ist Premiere, von unserm eig’nen Stück,
Tod, Lust und Ehre und großes Lottoglück.

 

Ich brauch die Träume, das Mitternachtsballet.

Ich brauch die Träume, wir tanzen Menuett.

Ich brauch die Träume, von meinem eignen Stück.

Ich brauch die Träume, vom wirklich großen Glück.

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© 2017 Texte und Musik by Matthias Winkler. All rights reserved.

Schläfst Du manchmal auch – so dünn?

Wenn der Vollmond wieder scheint, hier drin,

ich will, von der Nacht mein’ Rest,

doch satt hängt er im Baumgeäst.

 

Er kommt und geht, fast ein Idyll,

im Kopf, da dreht, mein Tagesmüll.

Ich schalt nicht ab, es ist egal,

kau’diesen Tag, zum xten Mal.

 

Uns fehl‘n die Träume, das Mitternachtsballet,

entlaubte Bäume tanzen Menuett.

Nachts ist Premiere, von unserm eig’nen Stück, Tod, Lust und Ehre und großes Lottoglück.

 

Das Licht beginnt, ich bin gedreht.

Der Tag gewinnt, vorm Nachtgebet.

 

Ich schalt mich ein, hab’ keine Wahl,

lauf’ diesen Tag, zum xten Mal.

 

Uns fehl‘n die Träume, das Mitternachtsballet,

entlaubte Bäume tanzen Menuett.

Nachts ist Premiere, von unserm eig’nen Stück, Tod, Lust und Ehre und großes Lottoglück.

 

Ich brauch die Träume, das Mitternachtsballet. Ich brauch die Träume, wir tanzen Menuett.

Ich brauch die Träume, von meinem eignen Stück. Ich brauch die Träume, vom wirklich großen Glück.